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Stellungnahme zum Vorfall in Stade

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Die Nachricht aus Stade hat uns tief erschüttert. Unser Mitgefühl gilt den betroffenen jungen Menschen, ihren Angehörigen sowie allen Menschen, die von diesem schweren Ereignis betroffen sind.


Als überregionale Ombudsstelle für Kinder- und Jugendhilfe Niedersachsen nehmen wir solche Entwicklungen mit großer Betroffenheit wahr. Der Fall verdeutlicht, wie belastend und konflikthaft die Situationen sein können, mit denen Kinder, Jugendliche, Familien und Fachkräfte in der Praxis konfrontiert sind. Gerade in hochstrittigen Konstellationen braucht es verlässliche Unterstützung, fachliche Einordnung und Räume für Entlastung.


Wir möchten deutlich machen: Wir stehen als Ansprechpartner*innen zur Verfügung. Einrichtungen, Fachkräfte und Fachstellen, die von solchen Situationen unmittelbar oder mittelbar betroffen sind, können sich an uns wenden, wenn Gesprächsbedarf, Reflexionsbedarf oder Unterstützungsbedarf besteht. Unser Ziel ist es, in herausfordernden und belastenden Situationen fachlich ansprechbar zu sein und dort zu unterstützen, wo Orientierung und Entlastung gebraucht werden.


Uns ist wichtig, in solchen Momenten nicht allein zu lassen, sondern solidarisch, sensibel und verlässlich zur Seite zu stehen.



 
 
 

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